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Vernetz Dich mit Deiner Hochschule – und darüber hinaus!

30. Januar 2009

…das ist der Leitspruch, des Studentenverzeichnisses, kurz StudiVZ. Ähnlich, wie beim bereits vorgestellten Facebook fungiert auch dieses Netzwerk – wenn auch zum Teil etwas privater. Wieder geht es um das Erstellen persönlicher Profile sowie der damit verbundenen Kommunikationsmöglichkeit untereinander. Gespickt mit persönlichen Daten, dem Steckbrief eines jeden, Fotos und einer Pinnwand ist es somit möglich, sich selbst darzustellen, Hinz und Kunz zu kontaktieren oder sich die Zeit mit Stöbern zu vertreiben. Verrückt!

Für uns von Interesse sind dabei die Gruppen, denen jeder aus unterschiedlichsten Gründen beitreten kann, beziehungsweise die jeder zu erstellen befähigt ist. Unser Ziel ist es, Leute auf unseren Film aufmerksam zu machen, also habe ich bei StudiVZ die Gruppe “Betty B. and The The’s” gegründet. Dort sind die wichtigsten Infos über den Film aufgelistet inklusive der Verlinkung zur Homepage.
Jetzt gilt es, all seine Freunde und Bekannte einzuladen, der Gruppe beizutreten. Frei nach dem Schneeballprinzip soll so in Zukunft auf möglichst vielen Profilen die Gruppe unseres Films zu finden sein!

Nachteil dieses Netzwerkes für uns ist dabei, dass ein Gros aller Gruppen nicht der Verbreitung von Informationen und Werbung, sondern vielmehr der Selbstdarstellung eines jeden dient. So gibt es neben nützlichen Gruppennamen, wie “Gute Konzerte in Kiel”, “Festivals 2009″ oder dem des ehemaligen Abijahrgangs auch jede Menge Bezeichnungen, die nur der Belustigung dienen, wie “Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn” oder “Meine Freunde sind wie Wasserwerke…die klären das!” Herrlich! Hilft uns aber nich!

Letztendlich sind aber StudiVZ oder sein kleiner Bruder, aller noch zur Schule gehenden, SchülerVZ weitere Möglichkeiten, sein Produkt bekannt und Leute darauf aufmerksam zu machen!

Netzwerk

“Der erste Kontakt!”

25. Januar 2009

Am Freitag, dem 16. Januar war es soweit. Wir waren vor Ort in Bremen, der Stadt, in der unser Kurzfilm “Betty B. and The The’s” seine Wurzeln schlagen wird und haben die ersten Impressionen für die Nachwelt festgehalten. Wir, das sind Felix – Produzent und Regisseur, Marcus – Produktion, Tobias “Bomber” – Schauspieler sowie Freund und Helfer und Michael – der schreibt mit! Angereist aus Köln, Berlin und Kiel wurden wir von der Weserstadt wie erwartet freundlich empfangen und so konnte, nach kurzer Verschnaufpause, das Organisatorische seinen Lauf nehmen!

Erstes Ziel war am nächsten Morgen die “Nordmedia”, der Mediengesellschaft Niedersachsen/ Bremen, welche uns fördertechnisch beim Filmdreh glücklicherweise unter die Arme greift.

Zu Tisch und Tee gab es dann prompt hilfreiche Informationen bezüglich Logistik, Unterbringung des Filmteams sowie technischer Details und Drehortempfehlungen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Anette Unger für die freundliche Unterstützung!

Durch die “Nordmedia” gelangten wir auch an den Kontakt zu ” M Medienproduktion” und Sven Kiesche. Sie stellen den Löwenanteil des Filmequipments, der Kameratechnik, also der Basis von “Betty B. and The The’s”. Mehr darüber in den folgenden Clips:

Zur Technik und einer neuen Kamerageneration, der sogenannten “RED” wird es noch einen gesonderten Beitrag geben, dazu später mehr! Nachdem wir also der Filmförderung und der Filmagentur einen Besuch abgestattet haben, stand ein weiterer Drehort zur Debatte. Dazu fuhren wir nach Worpswede, einer kleinen Künstlergemeinde nordöstlich der Hansestadt Bremen.
Ziel war es, einen geeigneten Bühne für die Filmmusik zu finden.

Gesucht, Gefunden! Wir betraten die legendäre “Music Hall”, in der “angeblich” alles was Rang und Namen hatte, bereits auftreten durfte. Angefangen bei den regionalen Altrockern von Torfrock, über den Kabarettisten Dieter Hildebrandt bishin zu internationalen Größen, wie Uriah Heep oder Manfred Mann’s Earth Band war hier wohl schon jeder. Jetzt auch wir!
Die ersten Eindrücke:

Damit ging ein erfolgreicher Arbeitstag dem Ende entgegen und wir freuen uns aufs Wiederkommen nach Bremen und Worpswede!

Drehorte